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Dow Jones schafft neue Rekorde

New York - Am Donnerstag konnte der US-Leitindex Dow Jones Industrial erneut ein Mehrjahreshoch erreichen.
Er verzeichnete allerdings nur moderate Gewinne am sehr ruhigen letzten Handelstag vor Weihnachten. Die anderen wichtigen US-Indizes gaben dagegen leicht nach. Weder die schwachen Quartalszahlen des Technologie-Konzerns Micron, noch die gemischt ausgefallenen Konjunkturdaten vermochten dem Markt eindeutige Impulse zu geben.
Der Dow Jones schloss mit plus 0,12 Prozent auf 11.573,49 Punkte, nachdem er zeitweise bei 11.580,84 Punkten so hoch geklettert war wie zuletzt vor der Lehman-Pleite Anfang September 2008. Im Wochenvergleich gewann der Index 0,71 Prozent. Der breiter gefasste S&P-500-Index verlor am Donnerstag 0,16 Prozent auf 1.256,77 Punkte. An der Nasdaq sank der Composite-Index um 0,22 Prozent auf 2.665,60 Punkte und gewann damit auf Wochensicht 0,87 Prozent. Der Auswahlindex Nasdaq 100 sank am Donnerstag um 0,25 Prozent auf 2.230,27 Punkte.
Mit Blick auf die Konjunkturdaten hatten insbesondere die Aufträge für langlebige Güter enttäuscht, die im November überraschend deutlich gesunken waren und die Verkaufszahlen neuer Häuser. Leicht positiv dagegen war, dass sich das von der Universität von Michigan ermittelte Konsumklima im Dezember etwas stärker als zunächst ermittelt aufgehellt hatte. Die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe hatten keine Überraschungen geboten.
Schwächster Wert im Nasdaq 100 waren mit minus 3,99 Prozent auf 7,94 US-Dollar die Papiere von Micron Technology nach Zahlen. Der Speicherchip-Hersteller hatte am Vorabend nach Handelsschluss zwar einen Umsatzanstieg im abgelaufenen ersten Geschäftsquartal bekanntgegeben, aber zugleich auch einen Gewinnrückgang. Zudem wurde am Markt der Ausblick auf das laufende Quartal bemängelt. Bed Bath & Beyond gewannen an der Index-Spitze nach einem besser als erwartet ausgefallenen Quartalsgewinn 5,10 Prozent auf 50,10 Dollar.

Dow Jones schafft neue Rekorde

 

Im Dow waren die Bankenwerte nach zwei Handelstagen mit kräftigen Kursgewinnen nun unter den grössten Verlierern. Die Aktien der Bank of America büssten am Ende des Kurszettels 2,39 Prozent auf 13,06 Dollar ein und die von JPMorgan sanken um 0,19 Prozent auf 42,08 Dollar. Die Anteilsscheine des Aluminiumherstellers Alcoa legten den sechsten Tag in Folge zu und gewannen an der Index-Spitze 1,32 Prozent auf 15,34 Dollar und notierten damit so hoch wie zuletzt im Januar 2010.
Kursgewinne verzeichneten zudem auch die im Dow notierten Ölwerte, nachdem der Ölpreis weiter gestiegen ist: ExxonMobil rückten um 0,55 Prozent auf 73,20 Dollar vor und Chevron legten um 0,88 Prozent auf 90,68 Dollar zu. Der Ölpreis war im späteren Handel über 91 Dollar je Barrel geklettert.

23.12.2010

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