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Frankfurt startet leichter in die Woche

Frankfurt - Am Montag startet der deutsche Aktienmarkt mit leichten Abschlägen in die neue Handelswoche.
Finspreads taxiert den Dax am Morgen 0,32 Prozent tiefer bei 5.963 Punkten, nachdem der Leitindex in der Vorwoche 0,60 Prozent zulegen konnte. Ben Potter, Analyst bei IG Markets, verwies auf den Verlauf der Wall Street als Belastungsfaktor: In den USA hatten die anhaltenden Sorgen über Griechenland den Dow Jones Industrial Average (DJIA) am Freitag belastet. Der Future auf den US-Leitindex gab indes seit Xetra-Schluss am Freitag um 0,06 Prozent nach. In Tokio blieb die Börse wegen eines Feiertages geschlossen. Während Unternehmenstermine eher Mangelware sind, dürften die heute in Kraft tretenden Indexveränderungen nochmals Werte wie Singulus in den Fokus rücken. Die Aktie kehrt in den TecDax zurück. USA: - LEICHTER - Die anhaltenden Sorgen über Griechenland haben den Dow Jones Industrial Average (DJIA) am Freitag belastet. Der US-Leitindex schloss nach acht Gewinntagen in Folge und einem neuen 18-Monats-Hoch 0,35 Prozent schwächer bei 10.741,98 Punkten. Auf Wochensicht reichte es dennoch zu einem Plus von 1,10 Prozent. Der breit gefasste S&P-500-Index verabschiedete sich mit Tagesverlusten von 0,51 Prozent bei 1.159,90 Punkten ins Wochenende. An der Nasdaq fiel der Composite-Index um 0,71 Prozent auf 2.374,41 Punkte zurück. Der Auswahlindex Nasdaq-100-Index verlor 0,59 Prozent auf 1.932,43 Punkte. Die Aktienbörse in Tokio ist am Montag wegen eines Feiertags geschlossen geblieben. DAX 5.982,43 -0,50% XDAX 6.002,41 -0,54% EuroSTOXX 50 2.897,95 -0,54% Stoxx50 2.598,57 -0,60% DJIA 10.741,98 -0,35% S&P 500 1.159,90 -0,51% NASDAQ 100 1.932,43 -0,59% Nikkei 10.824,72 (Freitagschluss). Am deutschen Rentenmarkt rechnen Experten zu Wochenbeginn mit einer gut behaupteten Tendenz. Stützen dürfte vor allem die Unsicherheit vor dem EU-Gipfel zur Haushaltslage Griechenlands am Donnerstag und Freitag, heisst es im Morgenkommentar der HSH Nordbank.

Frankfurt startet leichter in die Woche

Nach den Diskussionen um mögliche Hilfen für Athen in der vergangenen Woche sei es fraglich, ob der Gipfel eine Einigung bringe. Den richtungsweisenden Euro-Bund-Future sieht die Landesbank im Tagesverlauf zwischen 122,90 und 123,40 Punkten. Bund-Future 123,18 +0,13% T-Note-Future 116,97 +0,01% T-Bond-Future 117,84 -0,05%. Der Euro hat sich am Freitag nach einem Rutsch bis auf rund 1,35 US-Dollar stabilisiert und dieses Niveau auch am Morgen im asiatischen Handel behauptet. Experten machten für die Kursschwäche die anhaltenden Diskussionen um mögliche Hilfen für das hochverschuldete Griechenland verantwortlich. Euro/USD 1,3515 -0,01% USD/Yen 90,54 -0,02% Euro/Yen 122,29 -0,04%. Die Ölpreise sind zu Wochenbeginn weiter gesunken. Händler begründeten die anhaltende Schwäche am Ölmarkt mit dem festen Dollar. Die US-Währung kann seit Wochen insbesondere zum Euro Kursgewinne verbuchen. Grund sind Sorgen um die haushaltspolitische Lage im hochverschuldeten Euro-Staat Griechenland. Ein fester Dollar verteuert Rohöl für Investoren ausserhalb des Dollar-Raums und belastet damit die Nachfrage.

22.03.2010

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