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Goodbye Griechenland
45 Mrd. Euro stellen EU und IWF bereit. Doch die Griechen wollen die Krise aus eigener Kraft bewältigen. Das ist inzwischen ausgeschlossen: Damit nicht weitere Länder in den Abgrund gerissen werden, muss Athen die Hilfen annehmen - sofort. |
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Anleihen - Vom Druck des Gelddruckens
Zwischen den staatlichen Finanzierungsdefiziten und den Ersparnissen der privaten Haushalte klaffen in vielen Ländern erhebliche Lücken. Die Notenpresser werden wohl bald wieder Überstunden fahren müssen. |
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Aufseher wollen Derivate-Spekulanten ausspähen
Viele der Kontrakte werden im Dunkeln gehandelt. Derzeit sorgt das vor allem bei Wetten auf eine Pleite Griechenlands für Ärger. Die Fed und andere Regulierer bereiten Regeln vor, die ihnen Zugriff auf Daten und Namen der Akteure sichern. |
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Warum Bella Italia vom Kapitalmarkt verschont wird
Griechenland, Portugal und Spanien werden seit Wochen von den Investoren kritisch beäugt. Für das hochverschuldete Italien gilt das nicht. Ministerpräsident Berlusconi jubelt - und hat die günstige Situation vor allem seinem Finanzminister zu verdanken. |
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Bedingtes Kapital - Rabobank zückt die Kokosnuss
Weltweit arbeiten Finanzaufseher an schärferen Kapitalregeln für die Institute. Neuartige Anleihen, sogenannte Coco-Bonds, sollen dabei eine wichtige Rolle spielen. Die bärenstarke niederländische Rabobank kommt nun mit einer gänzlich neuen Spielart an den Markt. |
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Griechenland-Hilfe kann für Deutschland teuer werden
Aus Sorge vor einem rasanten Anstieg der Kreditkosten fordert Athen von den EU-Partnern einen konkreten Rettungsplan zur Abwehr einer Staatspleite. Die Euro-Länder gehorchen: Das Konzept nimmt Gestalt an. Die Bundesrepublik wird wohl Milliarden beisteuern. |
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Riskantes Ziel für deutsche Anleger
Wer in den vergangenen Jahren Geld in Anleihen investierte, hat turbulente Zeiten hinter sich. Im Jahr 2008 brach das Vertrauen selbst in erstklassige Schuldverschreibungen ein. |
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Die weltweite Angst vor der Staatspleite
Erst Island, dann Ungarn und Griechenland - seit Wochen kursiert an den Finanzmärkten weltweit die Angst vor den Folgen deutlich gestiegener Staatsschulden. Wie gefährlich ist die Lage wirklich? Und wie gut lässt sich vorhersagen, bei welchem Land die Märkte als Nächstes in Panik geraten?
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